Unterstützung von Schulkindern in der Nachkriegssituation in Norduganda

Zum anderen startet in Uganda ein größeres Vorhaben, das ein Jahr lang in Kooperation mit dem Studiengang Soziale Arbeit der Fachhochschule Kärnten vorbereitet worden ist. Die Entwicklungs-forscherin Sabrina Riedl hat gemeinsam mit ugandischen Partnern die Lebenssituation von Schulkindern genauer unter die Lupe genommen; zum einen in Slums in der Landeshauptstadt Kampala, zum anderen in Norduganda – einer Region, die 20 Jahre Bürgerkrieg hinter sich hat.

Nun ist daraus ein neues Projekt entstanden: „Psycho-soziale und materielle Unterstützung von Schulkindern in Norduganda“. In der Nachkriegssituation in Norduganda sehen sich Kinder mit eingeschränkten Bildungschancen und nicht sehr rosigen Zukunftsperspektiven konfrontiert. Durch den Einsatz von professionellen SozialarbeiterInnen sollen in diesem Projekt ca. 500 Kinder und deren Familien sowohl durch konkrete Hilfestellungen als auch durch psycho-soziale Beratung und Begleitung unterstützt werden.  Dadurch soll sowohl die Lebensqualität der Kinder als auch insgesamt ihre Lebenschancen erhöht werden.

Das Projekt ist mit mehr als 20.000 Euro dotiert und wird von großzügigen Privatspendern sowie der Kärntner Landesregierung gefördert.

Auch bei diesem Projekt bauen wir auf einen verlässlichen Kooperationspartner vor Ort. In diesem Fall ist es die „Anaka Foundation“, eine lokale Nichtregierungsorganisation, die seit Jahren fest im Gemeinwesen verankert ist (siehe www.anaka-foundation.org ).

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